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Personal Trainer

Starte dein eigenes EMS-Business nach deinen eigenen Regeln

Du willst eigenständig arbeiten, dein eigenes Konzept durchziehen und mit überschaubarem Aufwand in die Selbstständigkeit starten. Mit XBody bekommst du die Technik, Finanzierung und Begleitung von einem der international verbreitetsten EMS-Hersteller, in über 86 Ländern im Einsatz.

XBody Zwei Männer: Der eine in einem EMS-Anzug, der seine Muskeln spielen lässt, der andere in einem weißen Hemd, der ein Tablet in der Hand hält.
XBody Rotes Symbol aus drei übereinanderliegenden Münzen auf einem abgerundeten, hellrosa quadratischen Hintergrund.

Mehr verdienen pro Stunde

EMS-Kunden zahlen Monatsbeiträge von über 100 €. Statt Einzelstunden zu verkaufen, baust du dir planbare Einnahmen durch Mitgliedschaften auf.

XBody Rotes Ortsmarkierungssymbol auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Starten ohne Mietvertrag

Mit dem XBody GO trainierst du Kunden mobil. Du baust deinen Kundenstamm auf und entscheidest erst über einen festen Standort, wenn die Nachfrage es hergibt.

XBody Rotes Taschenrechner-Symbol und Prozentzeichen auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Finanzierung für Gründer

Über unseren Leasingpartner gibt es Modelle, die auf Existenzgründer zugeschnitten sind. Der Einstieg funktioniert auch mit geringem Eigenkapital.

Das Problem

Irgendwann reicht es nicht mehr, nur härter zu arbeiten

Du gibst alles, körperlich und zeitlich, aber dein Einkommen wächst nicht mit. Dein Tag hat eine feste Kapazitätsgrenze, und jeder Kunde, der absagt, reißt ein Loch in deinen Monatsumsatz. Der Wunsch nach dem eigenen Ding ist längst da, aber mit ihm kommen zwei Fragen, die alles ausbremsen: Wie finanziere ich den ganzen Kram? Und wie finde ich die richtige Immobilie?

FIBO Innovationspreis 2014, rotes Gewinner-Abzeichen mit Lorbeerkranz

Die Lösung für dein Business

Ein Einstieg, der zu deiner Situation passt, nicht umgekehrt

Du musst nicht sofort ein Studio mieten, um mit EMS Geld zu verdienen. Mit XBody entscheidest du selbst, wie groß du startest.

Klein anfangen, Erfahrung sammeln, schrittweise wachsen. Dein Einstieg richtet sich nach deinen Mitteln und deinem Tempo.

Mobil starten mit dem XBody GO

Das GO ist die kompakte Lösung für mobiles EMS-Training: kleines Tablet, bis zu zwei Personen gleichzeitig, weder Mietvertrag noch feste Räumlichkeiten nötig. Du startest mit einem Stimulationsgerät (Actiwear) und skalierst mit einem zweiten nach oben, sobald die Nachfrage wächst.

Stationär starten mit dem XBody PRO

Der PRO liefert die volle Bandbreite für einen festen Standort: bis zu sechs Personen gleichzeitig, individuell steuerbar über ein einziges Bediengerät. Alle Trainingsmodi von Muskelaufbau über Ausdauer bis Regeneration sind enthalten.

Mehrwerte

Fünf Gründe, warum Trainer mit EMS mehr aus ihrer Arbeitszeit herausholen

EMS verändert die Einkommenslogik deines Trainerberufs. Statt Stunden zu verkaufen, baust du dir ein Geschäftsmodell auf, bei dem du mehr verdienst und weniger von einzelnen Kunden abhängig bist.
XBody Germany Logo
XBody Rotes Stoppuhr-Symbol mit einem teilweise schattierten Zifferblatt auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Höhere Einnahmen pro Stunde

EMS-Kunden zahlen Monatsbeiträge von über 100 €. Statt Einzelsessions baust du planbare Einnahmen durch Mitgliedschaften auf.
XBody Rotes Ortsmarkierungssymbol auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Ortsunabhängig starten

Mit dem XBody GO brauchst du keinen Mietvertrag. Du trainierst Kunden outdoor, bei dir oder in angemieteten Räumen und baust deinen Kundenstamm auf, bevor du dich an einen Standort bindest.
XBody Rotes Taschenrechner-Symbol und Prozentzeichen auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Überschaubare Investition

Der Einstieg ist über Existenzgründer-Leasing finanzierbar, auch mit geringem Eigenkapital. Im Beratungsgespräch bekommst du eine konkrete Kalkulation für deine Situation.
XBody Rotes Benachrichtigungsglockensymbol mit Bewegungslinien auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Fachkunde und Regulierung sind planbar

Die NiSV-Fachkunde im Bereich EMF-Muskelstimulation ist Pflicht für gewerbliches EMS-Training. Über die Partnerschaft mit dem IST-Studieninstitut kommst du strukturiert zur Fachkunde und weißt genau, welche Fachkundegruppe du brauchst.
XBody Rotes Balkendiagramm mit einem Aufwärtspfeil auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Skalierbar in deinem Tempo

Du startest mit einem Actiwear-Stimulationsgerät. Wenn die Nachfrage wächst, addierst du ein zweites oder steigst vom GO auf den PRO um. Kein Alles-oder-nichts, sondern ein System, das mitwächst.

Erfahrungen von EMS-Studios,
die bereits zum Trockensystem gewechselt sind

Ausgangssituation:

Darko Safner eröffnete 2015 und 2016 zwei EMS-Lounges in Krefeld. Weil es damals noch keine Trockensysteme gab, arbeitete er jahrelang gut mit einem Nasssystem. Als der Verschleiß sichtbar wurde, hätte ein neues Gerät des bisherigen Herstellers nur kabelloses, aber weiterhin nasses Training bedeutet.

Ergebnis:

Nach einem eigenen Test stellte Darko Safner auf das kabellose Trockensystem von XBody um. Die Umstellung lief komplikationslos, und der Betrieb läuft seitdem reibungslos. Den Zusatzumsatz von 30.000 € im Jahr bringt eine Servicepauschale für die Reinigung der Anzüge nach jedem Training. Heute ist der Studioalltag deutlich entspannter, und die Mitglieder planen ihr Training längerfristig.

„30.000 € mehr Jahresumsatz bei gleicher Mitgliederzahl und mehr Zeit für meine Kunden.“

Darko Safner, Betreiber von zwei EMS-Lounges in Krefeld

„Durch den Systemwechsel sparen wir in einer Stunde mit 4 Trainingsteilnehmern rund 20 Minuten Arbeitsaufwand.“

Florian Schäfer, Inhaber und Geschäftsführer der Palestra Personaltraining GmbH

Ausgangssituation:

Die Palestra Personaltraining GmbH bietet Personal Training mit und ohne EMS. Bis Ende 2025 arbeitete das Studio mit dem Nasssystem eines anderen Anbieters: Westen vorbereiten, nass machen, Kunden anziehen. Bei meist vier EMS-Kunden pro Stunde kostete das knapp 5 Minuten pro Kunde.

Ergebnis:

Der Systemwechsel lief komplett entspannt, seitdem ziehen sich die Kunden selbst an und können einen eigenen Suit kaufen. Einsprühen, Wasser auffüllen und Reparaturen fallen weg. Heute bekommen die Kunden mehr Trainingszeit und der Fokus liegt stärker auf dem Training.

Ausgangssituation:

Lars Lüthans betreibt mit 10 Mitarbeitern drei EMS-Lounges in Elmshorn, Uetersen und Brunsbüttel. 2022 startete er in Elmshorn mit dem Nasssystem von XBody. Weil vor jedem Training eingesprüht werden musste, blieben zwischen zwei Terminen kaum 2 Minuten für Kundengespräche, Nachrichten oder Anrufe.

Ergebnis:

Nach einem Test mit fünf DrySuits je Studio eröffnete Lars Lüthans sein Studio in Brunsbüttel ausschließlich mit dem Trockensystem. Seine Kunden kaufen ihren eigenen DrySuit wie ganz normales Sportequipment oder mieten ihn zu jedem Training dazu. So sind die Anzüge finanziert, und die Trainingsgebühr bleibt vollständig bei ihm. Zwischen zwei Terminen bleiben heute 10 Minuten für Kundengespräche, Nachrichten und Anrufe.

„Allein mit dem Verkauf der DrySuits haben wir in einem Jahr 17.500 € zusätzlich verdient.“

Lars Lüthans, Betreiber von drei EMS-Lounges in Elmshorn, Uetersen und Brunsbüttel

„Mit dem DrySuit erreichen wir eine größere Interessentengruppe. Für mich gibt es auf dem Markt nichts Vergleichbares.“

Cornelis Van den Adel, Betreiber von vier fitbox EMS-Studios

Ausgangssituation:

Cornelis Van den Adel trainierte in seinen vier fitbox EMS-Studios von Anfang an kabellos mit XBody. Als nächsten Schritt wollte er seinen Kunden auch das Training im Trockenanzug anbieten.

Ergebnis:

Cornelis Van den Adel testete den DrySuit auf einer Messe und bestellte ihn sofort. Weil der Anschluss gleich bleibt und beide Anzüge parallel laufen, ging die Umstellung ohne Aufwand. Die Kunden waren so begeistert, dass nach dem ersten Studio schnell alle vier folgten. Heute kommen sie fertig angezogen ins Training, und das Team kann sich noch besser um sie kümmern.

Ausgangssituation:

Die EMS-Lounge in Singen arbeitete mit dem kabelgebundenen Nasssystem eines anderen Herstellers. Bei 20 Minuten Training im 30-Minuten-Takt blieb dem Trainer manchmal keine Pause, und für Termine oder Fragen der Kunden fehlte die Zeit. Dazu stiegen die Instandhaltungskosten immer weiter.

Ergebnis:

Nach einem Test auf der FIBO wechselte Marcello Hermann zum kabellosen Trockensystem von XBody. Umgestellt wurde an einem Freitag, am Samstag lief der erste Trainingstag, und schon die ersten Kunden waren begeistert. Heute entfällt das Einsprühen, die Trainer haben zwischen den Trainings wieder Luft, und das Studioleben ist um einiges besser geworden.

„Früher gingen für uns Trainer die 10 Minuten zwischen zwei Trainings fast komplett fürs Anziehen der Kunden drauf. Heute ziehen sie sich selbst an.“

Marcello Hermann, Inhaber der EMS-Lounge in Singen

XBody Das EMS LOUNGE-Logo mit einem stilisierten Buchstaben „O“, der einem türkisfarbenen Kreisdiagramm ähnelt.
EMS-Lounge

Von der Studioplanung bis zur Vermarktung: ein Konzept, das dir den Rücken freihält

XBody liefert dir die Technik, und du baust damit dein eigenes Business auf. Wenn du darüber hinaus ein Lizenzkonzept mit Betreuung, Werbetools und laufendem Follow-up willst, ist unser Partner EMS-Lounge die richtige Adresse. Von der Studioplanung über Marketingmaterial bis zur regelmäßigen Unterstützung.

Ablauf

In drei Schritten zum eigenen EMS-Business

1. Erstgespräch

Wir klären gemeinsam, ob und wie EMS in dein Studio passt. Keine Verkaufspräsentation, sondern ein ehrlicher Abgleich von Fläche, Zielgruppe und Zielsetzung.

2. Gerätetest

Du bekommst ein Testgerät zugeschickt oder wir vereinbaren einen Vor-Ort-Termin, damit du das Training selbst erlebst, bevor du entscheidest.

3. Planung und Umsetzung

Auf Basis deiner Anforderungen planen wir gemeinsam dein Setup: Fläche, Anzahl der Geräte, Einführungsstrategie. Du entscheidest, wir begleiten dich.

Nach der Auslieferung

Wir liefern das System, richten es ein und schulen dein Team vor Ort. Über unseren Bildungspartner erhält dein Team die NiSV-Fachkunde. Und danach bleiben wir dran: technischer Support, Software-Updates und persönliche Ansprechpartner, die den EMS-Markt aus der Praxis kennen.

Über Uns

Dein Partner für den Einstieg ins EMS-Business

XBody entwickelt, produziert und vertreibt seit 2010 EMS-Systeme weltweit. In 86 Ländern im Einsatz, über 10.000 verkaufte Geräte und seit 2015 mit einer eigenen Vertriebsorganisation in Deutschland vertreten.

Wir begleiten dich mit Geräten, Schulung, Finanzierungsberatung und persönlichen Ansprechpartnern, die den deutschen EMS-Markt kennen. Du erreichst uns direkt, ohne Umwege über ein Callcenter oder eine Zentrale im Ausland.

FAQ

Was Gründer uns am häufigsten fragen

XBody Germany Logo

Was kostet der Einstieg, und gibt es Leasing?

Die Investition hängt davon ab, ob du mobil mit dem GO oder stationär mit dem PRO einsteigst. Über unseren Leasingpartner gibt es Modelle für Existenzgründer, die auch mit geringem Eigenkapital funktionieren. Die konkreten Zahlen bekommst du im Beratungsgespräch.

Was muss ich an Qualifikation mitbringen?

Du brauchst die NiSV-Fachkunde im Bereich EMF-Muskelstimulation. Das ist ein definierter Schulungsprozess über das IST-Studieninstitut. Du kannst mit der Planung beginnen und die Fachkunde parallel absolvieren.

Hilft XBody bei der Standortfrage?

Wenn du stationär starten willst, beraten wir dich zu Flächenbedarf und Raumaufteilung. Ein EMS-Studio braucht deutlich weniger Fläche als ein klassisches Fitnessstudio.

Ist der EMS-Markt nicht rücklaufig?

2024 sind die reinen EMS-Standorte in Deutschland um knapp 6 % auf 1.345 zurückgegangen. Gleichzeitig wächst der Gesamtfitnessmarkt weiter: 12,36 Mio. Mitgliedschaften und 6,25 Mrd. € Nettoumsatz (Eckdatenstudie 2026, Stichtag 31.12.2025). Das EMS-Preissegment bleibt stabil im dreistelligen Bereich. Was der Markt bestraft, ist schlechte Umsetzung. Was er belohnt, ist ein durchdachtes Konzept.

Kann ich ohne festes Studio anfangen?

Ja. Mit dem XBody GO trainierst du Kunden mobil. Viele Trainer starten so, bauen ihren Kundenstamm auf und entscheiden sich erst für einen festen Standort, wenn die Nachfrage das hergibt.

Wie viele Kunden brauche ich, damit es sich rechnet?

EMS-Mitgliedschaften liegen typischerweise bei über 100 € pro Monat. Schon mit einer überschaubaren Kundenzahl lässt sich ein solides Grundeinkommen aufbauen. Die konkrete Kalkulation für dein Modell, ob mobil oder stationär, GO oder PRO, bekommst du im Erstgespräch.

Was, wenn es nicht läuft? Gibt es einen Rückweg?

Der mobile Einstieg mit dem GO bindet dich an keinen Mietvertrag und kein Ladenlokal. Und auch stationär gilt: Du startest mit einem System und skalierst nach Nachfrage. Der Einstieg mit XBody ist kein Alles-oder-nichts-Modell, sondern bewusst so aufgebaut, dass du schrittweise wachsen kannst.

Brauche ich Vorerfahrung mit EMS?

Nein. Du brauchst Trainerkompetenz, und die bringst du mit. Die NiSV-Fachkunde im Bereich EMF-Muskelstimulation absolvierst du über das IST-Studieninstitut, und XBody schult dich am Gerät und gibt dir Zugang zur Trainer-Academy.
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