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Für EMS-Studios

Mach dein EMS-Studio profitabler, mit weniger Aufwand und neuen Einnahmen pro Mitglied

Aus derselben Fläche und demselben Team lässt sich deutlich mehr herausholen, als dein aktuelles System zulässt. XBody gibt dir die Technik dafür, in 86 Ländern erprobt und über 10.000 Mal verkauft.

XBody Ein Trainer, der ein Tablet in der Hand hält, gibt einer Frau in Trainingskleidung Anweisungen für eine Seitendehnung.
XBody Ein Trainer, der ein Tablet in der Hand hält, gibt einer Frau in Trainingskleidung Anweisungen für eine Seitendehnung.
XBody Rotes Symbol aus drei übereinanderliegenden Münzen auf einem abgerundeten, hellrosa quadratischen Hintergrund.

Zusätzliche Einnahmen pro Mitglied

Beim Trockensystem hat jeder Kunde seinen eigenen Anzug. Das eröffnet dir laufende Einnahmen durch Anzugverkauf und Komfortservice, zusätzlich zur Mitgliedschaft.

XBody Rotes Stoppuhr-Symbol mit einem teilweise schattierten Zifferblatt auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Weniger Aufwand pro Training

Kein Befeuchten, kein Kabelgewirr, kein Manschettenanlegen. Dein Trainer gewinnt pro Kunde mehrere Minuten zurück, die am Monatsende spürbar mehr Kapazität ergeben.

XBody Roter Umriss eines einfachen Raums mit einer Tür auf einem abgerundeten, rosa quadratischen Hintergrund.

Mehr Platz auf der Fläche

Sprühstation und Trocknungslogistik fallen weg. Deine Trainingsfläche gewinnt Quadratmeter zurück, die du für zusätzliche Trainingsplätze oder bessere Laufwege nutzen kannst.

Das Problem

Dein Betrieb läuft, aber der Aufwand dahinter wächst mit

Dein Trainer verbringt jeden Tag mehrere Minuten pro Kunde mit dem Anziehprozess, vom Befeuchten der Elektroden bis zum Anlegen der Manschetten.

Multipliziere das mit jedem Termin, und am Monatsende stehen Stunden an verlorener Kapazität, die auf keiner Rechnung auftauchen.

Gleichzeitig fragen Endkunden immer häufiger nach trockenem Training, weil sie den Komfortunterschied bei Freunden oder in anderen Studios bereits erlebt haben.

FIBO Innovationspreis 2014, rotes Gewinner-Abzeichen mit Lorbeerkranz

Die Lösung für dein Studio

So wird dein EMS-Studio schneller, sauberer und profitabler

Der XBody Dry Suit ist ein trockenes Zweiteilersystem, kabellos und mit integrierten Leitkontakten. Das Befeuchten, Einsprühen und Umrüsten zwischen den Kunden entfällt, und deine Kunden ziehen den Anzug in der Regel selbstständig an.

Trocken und kabellos

Sprühstation und Sprühtisch fallen weg, der Trainingsbereich bleibt trocken. Deine Fläche gewinnt den Platz zurück, den das Nass-Setup bisher blockiert hat. Und dein Trainer konzentriert sich auf Betreuung und Korrektur statt auf Setup und Reinigung.

Zweiteiler statt Einteiler

Mit einem Zweiteiler bist du deutlich flexibler. Ober- und Unterteil lassen sich in verschiedenen Größen kombinieren und ergeben eine passgenauere Lösung, besonders bei Kunden außerhalb der Standardmaße. Ist ein Teil abgenutzt, tauschst du gezielt nur dieses aus.

XBody Zwei Personen in identischen grauen Trainingsanzügen mit elektronischen Geräten, die gemeinsam in einem Studio posieren.
XBody Eine Frau in Sportkleidung macht Dehnübungen, während ein Mann in der Nähe ein Tablet auf einem Ständer im Blick behält.

Mehr Kunden pro Trainer und Timeslot

Ein Steuergerät steuert bis zu sechs Trainierende gleichzeitig und individuell über die Software. Pro zusätzlichem Trainingsplatz addierst du nur ein Stimulationsgerät. Der Trainer bleibt derselbe, und dein Ertrag pro Stunde steigt bei nahezu gleichbleibenden Personalkosten.

FIBO Innovationspreis 2014, rotes Gewinner-Abzeichen mit Lorbeerkranz

Die Lösung für dein Studio

So wird dein EMS-Studio schneller, sauberer und profitabler

Der XBody Dry Suit ist ein trockenes Zweiteilersystem, kabellos und mit integrierten Leitkontakten. Das Befeuchten, Einsprühen und Umrüsten zwischen den Kunden entfällt, und deine Kunden ziehen den Anzug in der Regel selbstständig an.

XBody Zwei Personen in identischen grauen Trainingsanzügen mit elektronischen Geräten, die gemeinsam in einem Studio posieren.

Trocken und kabellos

Sprühstation und Sprühtisch fallen weg, der Trainingsbereich bleibt trocken. Deine Fläche gewinnt den Platz zurück, den das Nass-Setup bisher blockiert hat. Und dein Trainer konzentriert sich auf Betreuung und Korrektur statt auf Setup und Reinigung.

Zweiteiler statt Einteiler

Mit einem Zweiteiler bist du deutlich flexibler. Ober- und Unterteil lassen sich in verschiedenen Größen kombinieren und ergeben eine passgenauere Lösung, besonders bei Kunden außerhalb der Standardmaße. Ist ein Teil abgenutzt, tauschst du gezielt nur dieses aus.

XBody Eine Frau in Sportkleidung macht Dehnübungen, während ein Mann in der Nähe ein Tablet auf einem Ständer im Blick behält.

Mehr Kunden pro Trainer und Timeslot

Ein Steuergerät steuert bis zu sechs Trainierende gleichzeitig und individuell über die Software. Pro zusätzlichem Trainingsplatz addierst du nur ein Stimulationsgerät. Der Trainer bleibt derselbe, und dein Ertrag pro Stunde steigt bei nahezu gleichbleibenden Personalkosten.

Mehrwerte

Mehr Umsatz pro Mitglied, weniger Aufwand pro Training

Ein Systemwechsel ist eine Investition, und ob sie sich rechnet, entscheiden die Einnahmen, die sie freisetzt. Beim XBody System verdienst du am Training, am Anzug und an jeder Minute, die dein
Trainer zurückgewinnt.

XBody Germany Logo
XBody Rotes Symbol aus drei übereinanderliegenden Münzen auf einem abgerundeten, hellrosa quadratischen Hintergrund.

Zusatzumsatz durch Anzugverkauf

Deine Kunden kaufen oder leihen ihren eigenen Dry Suit. Über deinen Anzugbestand entsteht ein Umsatzkanal, der die Investition Monat für Monat mit abbezahlt.

XBody Rotes Stoppuhr-Symbol mit einem teilweise schattierten Zifferblatt auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Mehr Kapazität pro Trainer

Weniger Setup-Zeit heißt mehr Termine pro Trainer bei gleichen Personalkosten. Und beim Zweiteiler tauschst du nur das abgenutzte Teil aus, feuchtigkeitsbedingter Verschleiß fällt komplett weg.

XBody Symbol mit dem Umriss eines roten Herzens auf einem hellrosa, abgerundeten quadratischen Hintergrund.

Kunden, die dein Studio weiterempfehlen

„Trocken und kabellos“ ist ein Unterschied, den deine Mitglieder nach dem ersten Training weitererzählen. Diese Empfehlungen bringen dir Neukunden, die kein Werbeplakat ersetzen kann.

Erfahrungen von EMS-Studios,
die bereits zum Trockensystem gewechselt sind

Ausgangssituation:

Darko Safner eröffnete 2015 und 2016 zwei EMS-Lounges in Krefeld. Weil es damals noch keine Trockensysteme gab, arbeitete er jahrelang gut mit einem Nasssystem. Als der Verschleiß sichtbar wurde, hätte ein neues Gerät des bisherigen Herstellers nur kabelloses, aber weiterhin nasses Training bedeutet.

Ergebnis:

Nach einem eigenen Test stellte Darko Safner auf das kabellose Trockensystem von XBody um. Die Umstellung lief komplikationslos, und der Betrieb läuft seitdem reibungslos. Den Zusatzumsatz von 30.000 € im Jahr bringt eine Servicepauschale für die Reinigung der Anzüge nach jedem Training. Heute ist der Studioalltag deutlich entspannter, und die Mitglieder planen ihr Training längerfristig.

„30.000 € mehr Jahresumsatz bei gleicher Mitgliederzahl und mehr Zeit für meine Kunden.“

Darko Safner, Betreiber von zwei EMS-Lounges in Krefeld

„Durch den Systemwechsel sparen wir in einer Stunde mit 4 Trainingsteilnehmern rund 20 Minuten Arbeitsaufwand.“

Florian Schäfer, Inhaber und Geschäftsführer der Palestra Personaltraining GmbH

Ausgangssituation:

Die Palestra Personaltraining GmbH bietet Personal Training mit und ohne EMS. Bis Ende 2025 arbeitete das Studio mit dem Nasssystem eines anderen Anbieters: Westen vorbereiten, nass machen, Kunden anziehen. Bei meist vier EMS-Kunden pro Stunde kostete das knapp 5 Minuten pro Kunde.

Ergebnis:

Der Systemwechsel lief komplett entspannt, seitdem ziehen sich die Kunden selbst an und können einen eigenen Suit kaufen. Einsprühen, Wasser auffüllen und Reparaturen fallen weg. Heute bekommen die Kunden mehr Trainingszeit und der Fokus liegt stärker auf dem Training.

Ausgangssituation:

Lars Lüthans betreibt mit 10 Mitarbeitern drei EMS-Lounges in Elmshorn, Uetersen und Brunsbüttel. 2022 startete er in Elmshorn mit dem Nasssystem von XBody. Weil vor jedem Training eingesprüht werden musste, blieben zwischen zwei Terminen kaum 2 Minuten für Kundengespräche, Nachrichten oder Anrufe.

Ergebnis:

Nach einem Test mit fünf DrySuits je Studio eröffnete Lars Lüthans sein Studio in Brunsbüttel ausschließlich mit dem Trockensystem. Seine Kunden kaufen ihren eigenen DrySuit wie ganz normales Sportequipment oder mieten ihn zu jedem Training dazu. So sind die Anzüge finanziert, und die Trainingsgebühr bleibt vollständig bei ihm. Zwischen zwei Terminen bleiben heute 10 Minuten für Kundengespräche, Nachrichten und Anrufe.

„Allein mit dem Verkauf der DrySuits haben wir in einem Jahr 17.500 € zusätzlich verdient.“

Lars Lüthans, Betreiber von drei EMS-Lounges in Elmshorn, Uetersen und Brunsbüttel

„Mit dem DrySuit erreichen wir eine größere Interessentengruppe. Für mich gibt es auf dem Markt nichts Vergleichbares.“

Cornelis Van den Adel, Betreiber von vier fitbox EMS-Studios

Ausgangssituation:

Cornelis Van den Adel trainierte in seinen vier fitbox EMS-Studios von Anfang an kabellos mit XBody. Als nächsten Schritt wollte er seinen Kunden auch das Training im Trockenanzug anbieten.

Ergebnis:

Cornelis Van den Adel testete den DrySuit auf einer Messe und bestellte ihn sofort. Weil der Anschluss gleich bleibt und beide Anzüge parallel laufen, ging die Umstellung ohne Aufwand. Die Kunden waren so begeistert, dass nach dem ersten Studio schnell alle vier folgten. Heute kommen sie fertig angezogen ins Training, und das Team kann sich noch besser um sie kümmern.

Ausgangssituation:

Die EMS-Lounge in Singen arbeitete mit dem kabelgebundenen Nasssystem eines anderen Herstellers. Bei 20 Minuten Training im 30-Minuten-Takt blieb dem Trainer manchmal keine Pause, und für Termine oder Fragen der Kunden fehlte die Zeit. Dazu stiegen die Instandhaltungskosten immer weiter.

Ergebnis:

Nach einem Test auf der FIBO wechselte Marcello Hermann zum kabellosen Trockensystem von XBody. Umgestellt wurde an einem Freitag, am Samstag lief der erste Trainingstag, und schon die ersten Kunden waren begeistert. Heute entfällt das Einsprühen, die Trainer haben zwischen den Trainings wieder Luft, und das Studioleben ist um einiges besser geworden.

„Früher gingen für uns Trainer die 10 Minuten zwischen zwei Trainings fast komplett fürs Anziehen der Kunden drauf. Heute ziehen sie sich selbst an.“

Marcello Hermann, Inhaber der EMS-Lounge in Singen

DEINE KUNDEN VERGLEICHEN BEREITS

Wer einmal trocken trainiert hat,
will nicht mehr zurück

Immer mehr Endkunden kennen trockenes EMS-Training, aus anderen Studios, von Freunden oder aus Social Media.
Der Komfortunterschied ist so deutlich, dass Kunden ihn nach dem ersten Probetraining weitererzählen.
Wer diesen Vorsprung heute bietet, gewinnt die Neukunden, die morgen vergleichen.

Aus Stärke heraus wechseln

Der profitabelste Zeitpunkt
für einen Wechsel ist jetzt

Wer aus einer stabilen Position heraus wechselt, bestimmt das Timing selbst und kann das neue System parallel testen,
bevor der Regelbetrieb umgestellt wird. Wer wartet, bis das alte Gerät ausfällt, entscheidet unter Druck.
Ein Wechsel heute bedeutet mehr Kontrolle, bessere Konditionen und einen Vorsprung gegenüber Studios, die noch abwarten.

Ablauf

In drei Schritten zum Systemwechsel, ohne Betriebsunterbrechung

1. Erstgespräch

Wir klären gemeinsam, ob und wie EMS in dein Studio passt. Keine Verkaufspräsentation, sondern ein ehrlicher Abgleich von Fläche, Zielgruppe und Zielsetzung.

2. Gerätetest

Du bekommst ein Testgerät zugeschickt oder wir vereinbaren einen Vor-Ort-Termin, damit du das Training selbst erlebst, bevor du entscheidest.

3. Planung und Umsetzung

Auf Basis deiner Anforderungen planen wir gemeinsam dein Setup: Fläche, Anzahl der Geräte, Einführungsstrategie. Du entscheidest, wir begleiten dich.

Nach der Auslieferung

Wir liefern das System, richten es ein und schulen dein Team vor Ort. Über unseren Bildungspartner erhält dein Team die NiSV-Fachkunde. Und danach bleiben wir dran: technischer Support, Software-Updates und persönliche Ansprechpartner, die den EMS-Markt aus der Praxis kennen.

XBody in der Fachpresse

In der body LIFE 09/2026 berichtet Dominic Beßler über EMS als Wachstumsmarkt für Studiobetreiber.

Im BODYMEDIA-Interview spricht Dominic Beßler über sein Ziel, eine Million Menschen für EMS-Training zu gewinnen.

Dominic Beßler im Videointerview mit BODYMEDIA zur aktuellen Lage des EMS-Markts.

FAQ

Was EMS-Studiobetreiber uns am häufigsten fragen

XBody Germany Logo

Wie läuft die Umstellung im laufenden Betrieb?

Du kannst das XBody System parallel zu deinem bestehenden Setup testen und Kunden das neue Training ausprobieren lassen, bevor du den Regelbetrieb umstellst. Es gibt keinen Stichtag, an dem alles auf einmal passiert. Wir planen die Umstellung gemeinsam so, dass dein Betrieb zu keinem Zeitpunkt stillsteht.

Funktioniert trockenes Training genauso gut wie nasses?

Der Dry Suit arbeitet mit integrierten Leitkontakten, die den Impuls ohne Wasser übertragen. Die Stimulationsqualität ist vergleichbar, der Komfort für deine Kunden deutlich höher. Dass Wasser für die Leitfähigkeit nötig sei, war bei älteren Systemen korrekt und ist bei modernen Trockensystemen technisch überholt.

Wie reagieren Bestandskunden auf den Wechsel?

In der Praxis reagieren Bestandskunden positiv, weil der Komfortgewinn sofort spürbar ist: kein Befeuchten, schnellerer Einstieg in die Session, ein angenehmeres Trainingsgefühl. Entscheidend ist, den Wechsel frühzeitig als Upgrade zu kommunizieren und nicht als Bruch. Im Erstgespräch zeigen wir dir, wie andere Studios das ihren Mitgliedern vermittelt haben.

Was kostet der Wechsel, und wie finanziere ich das?

Leasing- und Finanzierungsoptionen sind verfügbar, und du musst nicht alles auf einmal umstellen. Im Erstgespräch bekommst du eine konkrete Kalkulation auf Basis deiner Studiostruktur, damit du mit belastbaren Zahlen entscheiden kannst.

Braucht mein Team eine neue NiSV-Fachkunde?

Die NiSV-Fachkunde im Bereich EMF-Muskelstimulation gilt geräteunabhängig. Wer sie bereits hat, braucht sie beim Systemwechsel nicht erneut zu absolvieren. Was dazukommt, ist die Geräteschulung auf das XBody System, die wir vor Ort bei der Auslieferung durchführen.

Heißt mehr Kunden gleichzeitig nicht weniger Qualität?

Es geht nicht darum, die Betreuungsrelation aufzuweichen. Wenn dein Trainer weniger Zeit mit Ankleiden, Befeuchten und Kabelstecken verbringt, hat er mehr Zeit für Korrektur und Betreuung. Die gewonnene Kapazität kommt aus dem Prozess, nicht auf Kosten der Trainingsqualität.

Mein System ist abbezahlt, warum sollte ich jetzt investieren?

„Abbezahlt“ heißt, du hast keine laufenden Kosten für das Gerät, aber es heißt nicht, dass du das Optimum aus deiner Fläche holst. Die Frage ist, ob dir dein aktuelles System die Einnahmequellen eröffnet, die ein Trockensystem ermöglicht: Anzugverkauf, effizientere Abläufe, mehr Kapazität pro Trainer. Im Erstgespräch rechnen wir das konkret für dein Studio durch.

Wird der EMS-Markt nicht ohnehin kleiner?

2024 sank die Zahl reiner EMS-Studios um rund 6 % auf 1.345 Standorte (Eckdatenstudie). Gleichzeitig wächst der Gesamtfitnessmarkt auf Rekordniveau: 12,36 Mio. Mitgliedschaften und 6,25 Mrd. € Nettoumsatz (Eckdatenstudie 2026). Der EMS-Markt konsolidiert sich, und das trifft vor allem Studios, die sich nicht differenzieren. Wer modernisiert und neue Einnahmequellen erschließt, profitiert von genau dieser Bereinigung.

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